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14. Dezember 2017

Statement der Bethlehem Universität zu Jerusalem 

Die Bethlehem Universität bringt hiermit ihre Betroffenheit über die Veränderung des Status Jerusalems zum Ausdruck, die sich aus der Entscheidung Präsident Trump's ergab, die amerikanische Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. Damit schließt sich die Bethlehem Universität dem Aufruf einer ökumenischen Gruppe von dreizehn Patriarchen und Leitern von Kirchen in Jerusalem an, die vermerken lassen, dass ihr Land ein Land des Friedens sei: "Jerusalem, die Stadt Gottes, ist eine Stadt des Friedens für alle, aber leider sind das Heilige Land und Jerusalem, die Heilige Stadt, heute ein Land des Konfliktes." Sie fordern die Vereinigten Staaten auf, den internationalen Status von Jerusalem anzuerkennen.

Papst Franziskus erklärte, dass Jerusalem "eine besondere Berufung zum Frieden" habe und appellierte an alle, dem langjährigen Status Jerusalems zuzustimmen. Er sagte, dass die Resolutionen der Vereinten Nationen deutlich machen, dass Jerusalem eine einzigartige sowie internationale Stadt, die für Juden, Christen und Muslime heilig sei. 

Die Universität Bethlehem als LaSallianer in Palästina setzt sich für Frieden und Gerechtigkeit für alle ein und bestätigt diese lokalen sowie internationalen Forderungen. Die Bethlehem Universität unterstützt von ganzem Herzen die vielen Resolutionen des UN-Sicherheitsrats bis heute, die Jerusalem einen besonderen Status verleihen, der Völker vereint und nicht trennt. Die internationale Gemeinschaft wird aufgefordert, diesen besonderen Status Jerusalems zu respektieren bis eine endgültige Vereinbarung für die Stadt erreicht ist. 

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